Willkommen bei der OWI gGmbH

Die OWI Science for Fuels gGmbH ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. OWI ist gemeinnützig und anerkanntes „An-Institut der RWTH Aachen“.

News

Methanol aus Klärgas

19. Oktober 2020|

Hochreines Methanol aus Klärgas herzustellen, das als Produkt vermarktbar ist, ist das Ziel eines aktuellen Forschungsprojekts. Das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e. V. und die OWI Science for Fuels gGmbH wollen auf der Basis einer bestehenden Methanolsyntheseanlage des FiW im Klärwerk Emschermündung einen Demonstrator für einen optimierten Syntheseprozess von Methanol aufbauen. Zudem erarbeiten sie ein geschlossenes Anlagenkonzept, welches eine ökonomische Skalierung der Anlagengröße zulässt und somit das Potenzial zur zukünftigen Vermarktung an Produzenten von Biogas besitzt.

Betriebssicherheit von Wälzlagern

14. Oktober 2020|

Funktionsstörungen von Wälzlagern können zum Totalschaden eines technischen Gesamtsystems oder zu langen Ausfallzeiten führen. Mangelhafte Schmierung ist in zirka 50 % der Fälle Ursache von Wälzlagerausfällen. Das Wissen über die Ausfallmechanismen von auf Lebensdauer fettgeschmierten Wälzlagern wollen das Kompetenzzentrum Tribologie Mannheim (KTM) und die OWI Science for Fuels gGmbH in einem aktuellen Forschungsvorhaben erweitern. In einem Vorläuferprojekt konnten sie nachweisen, dass nicht nur die thermische Oxidation der enthaltenen Öle für das Versagen von Schmierfetten verantwortlich zu sein scheint, sondern auch die Degradation der Verdicker im Schmierfett eine wichtige Rolle spielen könnte.

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“

13. Oktober 2020|

Wir möchten im „Technologieforum – Neue flüssige Energieträger“ weitere Impulse setzen und den Dialog mit Entscheidern und Experten im Energiebereich branchen- und sektorenübergreifend intensivieren. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems

5. Oktober 2020|

In einem aktuellen Forschungsprojekt wollen das Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (GWI) und die OWI Science for Fuels gGmbH das von ihnen entwickelte Verbrennungskonzept des „Kombi-Brenners für flüssige und gasförmige biogene Brennstoffe“ zur Erzeugung von industrieller Nutzwärme auf den Einsatz von Energieträgern aus Bio-, Rest- und Abfallstoffen erweitern. Mit dem angestrebten Mehrstoffbrennersystem wären dann beispielsweise Pyrolyseöle aus Rest- und Abfallstoffen zur Wandlung in Prozesswärme einsetzbar, aber auch flüssige und gasförmige Nebenprodukte aus industrieller Produktion.

Methanol als Kraftstoff

29. September 2020|

Die technischen Grundlagen für die Normung von Methanol-Kraftstoffen in Europa zu erstellen, ist der Gegenstand eines aktuellen Forschungsprojekts, das ein Konsortium aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen durchführt. Damit wollen die Partner des Projekts „Methanol Standard“ den Weg zur Zertifizierung und Markteinführung von Methanol-Kraftstoffen ebnen. Das Potential von Methanol-Kraftstoffen, bereits mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu leisten, bewerten die Forschenden als hoch.

Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?

28. August 2020|

Die OWI Science for Fuels gGmbH sucht in einem aktuellen Forschungsprojekt nach einer kostengünstigen Methode, um mit Hilfe von Sensoren und anhand geeigneter Parameter valide Hinweise zur Langzeitstabilität von flüssigen Brenn- und Kraftstoffen ableiten zu können. Zu diesem Zweck testet das Forschungsinstitut unterschiedliche Sensoren, die über eine kontinuierliche Erfassung von Messdaten eine Indikation der verbleibenden Lagerungszeit von Tankinhalten ermöglichen könnten. Das Ziel ist, aus den Messdaten eine Vorhersage zur Haltbarkeit eines Brennstoffvorrats zu ermöglichen, um daraus Empfehlungen zur weiteren Verwendung des Brennstoffes abzuleiten.

Angebote für Studenten

  • Studien-, Bachelor-, Masterarbeiten
  • Tätigkeit als Hilfskraft

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Tätigkeitsbericht

Mit dem Tätigkeitsbericht zieht OWI Bilanz seiner Geschäftstätigkeiten. Wichtige Aspekte des jeweiligen Geschäftsjahres, aber auch Ausblicke und Entwicklungen werden darin zusammengefasst. Der Bericht steht hier zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.

News

Methanol aus Klärgas

19. Oktober 2020|

Hochreines Methanol aus Klärgas herzustellen, das als Produkt vermarktbar ist, ist das Ziel eines aktuellen Forschungsprojekts. Das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e. V. und die OWI Science for Fuels gGmbH wollen auf der Basis einer bestehenden Methanolsyntheseanlage des FiW im Klärwerk Emschermündung einen Demonstrator für einen optimierten Syntheseprozess von Methanol aufbauen. Zudem erarbeiten sie ein geschlossenes Anlagenkonzept, welches eine ökonomische Skalierung der Anlagengröße zulässt und somit das Potenzial zur zukünftigen Vermarktung an Produzenten von Biogas besitzt.

Betriebssicherheit von Wälzlagern

14. Oktober 2020|

Funktionsstörungen von Wälzlagern können zum Totalschaden eines technischen Gesamtsystems oder zu langen Ausfallzeiten führen. Mangelhafte Schmierung ist in zirka 50 % der Fälle Ursache von Wälzlagerausfällen. Das Wissen über die Ausfallmechanismen von auf Lebensdauer fettgeschmierten Wälzlagern wollen das Kompetenzzentrum Tribologie Mannheim (KTM) und die OWI Science for Fuels gGmbH in einem aktuellen Forschungsvorhaben erweitern. In einem Vorläuferprojekt konnten sie nachweisen, dass nicht nur die thermische Oxidation der enthaltenen Öle für das Versagen von Schmierfetten verantwortlich zu sein scheint, sondern auch die Degradation der Verdicker im Schmierfett eine wichtige Rolle spielen könnte.

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“

13. Oktober 2020|

Wir möchten im „Technologieforum – Neue flüssige Energieträger“ weitere Impulse setzen und den Dialog mit Entscheidern und Experten im Energiebereich branchen- und sektorenübergreifend intensivieren. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems

5. Oktober 2020|

In einem aktuellen Forschungsprojekt wollen das Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (GWI) und die OWI Science for Fuels gGmbH das von ihnen entwickelte Verbrennungskonzept des „Kombi-Brenners für flüssige und gasförmige biogene Brennstoffe“ zur Erzeugung von industrieller Nutzwärme auf den Einsatz von Energieträgern aus Bio-, Rest- und Abfallstoffen erweitern. Mit dem angestrebten Mehrstoffbrennersystem wären dann beispielsweise Pyrolyseöle aus Rest- und Abfallstoffen zur Wandlung in Prozesswärme einsetzbar, aber auch flüssige und gasförmige Nebenprodukte aus industrieller Produktion.

Methanol als Kraftstoff

29. September 2020|

Die technischen Grundlagen für die Normung von Methanol-Kraftstoffen in Europa zu erstellen, ist der Gegenstand eines aktuellen Forschungsprojekts, das ein Konsortium aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen durchführt. Damit wollen die Partner des Projekts „Methanol Standard“ den Weg zur Zertifizierung und Markteinführung von Methanol-Kraftstoffen ebnen. Das Potential von Methanol-Kraftstoffen, bereits mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu leisten, bewerten die Forschenden als hoch.

Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?

28. August 2020|

Die OWI Science for Fuels gGmbH sucht in einem aktuellen Forschungsprojekt nach einer kostengünstigen Methode, um mit Hilfe von Sensoren und anhand geeigneter Parameter valide Hinweise zur Langzeitstabilität von flüssigen Brenn- und Kraftstoffen ableiten zu können. Zu diesem Zweck testet das Forschungsinstitut unterschiedliche Sensoren, die über eine kontinuierliche Erfassung von Messdaten eine Indikation der verbleibenden Lagerungszeit von Tankinhalten ermöglichen könnten. Das Ziel ist, aus den Messdaten eine Vorhersage zur Haltbarkeit eines Brennstoffvorrats zu ermöglichen, um daraus Empfehlungen zur weiteren Verwendung des Brennstoffes abzuleiten.

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