Aktuelles2020-04-14T10:03:25+02:00

Neuer Name für das OWI Oel-Waerme-Institut

Das OWI Oel-Waerme-Institut hat sich umbenannt und heißt ab sofort OWI Science for Fuels gGmbH. Damit will das Forschungsinstitut auch in seiner Firmierung konsequent betonen, dass sein Fokus schon seit längerem auf technisch ausgereiften sowie emissions- und treibhausgasarmen Lösungen für die Mobilität und Wärmeerzeugung von Morgen liegt. Ziel der Forschung und Entwicklung ist es, flüssige Brenn- und Kraftstoffe auf Basis konventioneller sowie erneuerbarer Energien besonders effizient und sicher nutzbar zu machen.

24. April 2020|

Schmierfette schneller und günstiger produzieren

Die OWI Science for Fuels gGmbH will in einem aktuellen Forschungsprojekt die Eignung verschiedener Analyseverfahren für den Einsatz bei der Herstellung von Schmierfetten erproben. Ziel ist es, den Herstellungsprozess zu beschleunigen und damit auch kostengünstiger zu gestalten. Für die Gebrauchsqualität von Schmierfetten ist eine homogene Mischung seiner Grundbestandteile „Verdicker“ und „Grundöl“ untereinander sowie die gleichmäßige Verteilung der Additive wesentlich. Die aktuell gebräuchlichen stichprobenartigen Kontrollen zur Feststellung der Homogenität der Fette sind zeitaufwändig und teuer. Die zu entwickelnde neue Methodik zur Bestimmung der Homogenität dient der Beschleunigung des Herstellungsprozesses und über die Sicherstellung der Qualität des Fettes der Betriebssicherheit des Schmierfettes in der späteren Anwendung.

14. Februar 2020|

REDIFUEL – Bestimmung des Flammpunktes

Im EU-Projekt REDIFUEL wird die Herstellung eines erneuerbaren Diesel-Biokraftstoffs erforscht, der in jedem Mischungsverhältnis mit herkömmlichen Kraftstoffen kompatibel (drop-in fähig) ist. Nach gut einem Jahr Forschungsarbeit bietet der aktuelle REDIFUEL Newsletter einen Überblick zum Forschungsstand. Einer der zahlreichen Zwischenschritte auf dem Weg zu einem drop-in fähigen Produkt war zuletzt die Auslegung eines Destillationsprozesses zur Einstellung eines normgerechten Flammpunktes des REDIFUEL.

6. Februar 2020|

Hydriertes Bioöl ist zum Heizen geeignet

Durch den Einsatz von biogenen Rest- und Abfallstoffen zur Herstellung von alternativem Heizöl könnte der Betrieb von Ölheizungssystemen nachhaltiger und klimaschonender werden. Infrage kommen dafür sekundäre Rohstoffe wie beispielsweise Tallöl, Fettabscheiderückstände oder gebrauchte Frittieröle. Durch die Herstellungsprozesse Hydrierung und Isomerisierung erhalten sie chemisch-physikalische Eigenschaften, die denen von Heizöl EL nach DIN 51603-1 sehr ähnlich sind.

4. Februar 2020|

Klimaschonende Kraft- und Brennstoffe

Zum Energiemix der Zukunft werden auch erneuerbare Kraft- und Brennstoffe gehören. Doch welche Potenziale haben diese Energieträger, wie ist der Stand der Forschung und Entwicklung, wo gibt es schon erste Praxiserfahrungen und welche Möglichkeiten bietet ein globaler Markt – zum Beispiel für Power-to-X? Diese und viele weitere Fragen greift der jüngst gestartete futurefuels.blog auf.

30. Januar 2020|

Oel-Waerme-Institut tritt der Zuse-Gemeinschaft bei

Die Zuse-Gemeinschaft wächst weiter. Mit dem Beitritt der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH aus Herzogenrath bei Aachen vereint der bundesweit tätige Verbund gemeinnütziger Forschungsinstitute jetzt 75 Mitglieder, davon sieben in Aachen und insgesamt zwölf in Nordrhein-Westfalen. Die Mitgliedsurkunde wurde am 8. Januar 2020 offiziell von Dr. Friedrich-Wilhelm Bolle aus dem Präsidium der Zuse-Gemeinschaft überreicht.

9. Januar 2020|