Über OWI_Science

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat OWI_Science, 85 Blog Beiträge geschrieben.

Methanol aus Klärgas

Hochreines Methanol aus Klärgas herzustellen, das als Produkt vermarktbar ist, ist das Ziel eines aktuellen Forschungsprojekts. Das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e. V. und die OWI Science for Fuels gGmbH wollen auf der Basis einer bestehenden Methanolsyntheseanlage des FiW im Klärwerk Emschermündung einen Demonstrator für einen optimierten Syntheseprozess von Methanol aufbauen. Zudem erarbeiten sie ein geschlossenes Anlagenkonzept, welches eine ökonomische Skalierung der Anlagengröße zulässt und somit das Potenzial zur zukünftigen Vermarktung an Produzenten von Biogas besitzt.

Methanol aus Klärgas2020-10-19T10:38:30+02:00

Betriebssicherheit von Wälzlagern

Funktionsstörungen von Wälzlagern können zum Totalschaden eines technischen Gesamtsystems oder zu langen Ausfallzeiten führen. Mangelhafte Schmierung ist in zirka 50 % der Fälle Ursache von Wälzlagerausfällen. Das Wissen über die Ausfallmechanismen von auf Lebensdauer fettgeschmierten Wälzlagern wollen das Kompetenzzentrum Tribologie Mannheim (KTM) und die OWI Science for Fuels gGmbH in einem aktuellen Forschungsvorhaben erweitern. In einem Vorläuferprojekt konnten sie nachweisen, dass nicht nur die thermische Oxidation der enthaltenen Öle für das Versagen von Schmierfetten verantwortlich zu sein scheint, sondern auch die Degradation der Verdicker im Schmierfett eine wichtige Rolle spielen könnte.

Betriebssicherheit von Wälzlagern2020-10-14T14:09:20+02:00

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“

Wir möchten im „Technologieforum – Neue flüssige Energieträger“ weitere Impulse setzen und den Dialog mit Entscheidern und Experten im Energiebereich branchen- und sektorenübergreifend intensivieren. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“2020-10-13T15:00:58+02:00

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems

In einem aktuellen Forschungsprojekt wollen das Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (GWI) und die OWI Science for Fuels gGmbH das von ihnen entwickelte Verbrennungskonzept des „Kombi-Brenners für flüssige und gasförmige biogene Brennstoffe“ zur Erzeugung von industrieller Nutzwärme auf den Einsatz von Energieträgern aus Bio-, Rest- und Abfallstoffen erweitern. Mit dem angestrebten Mehrstoffbrennersystem wären dann beispielsweise Pyrolyseöle aus Rest- und Abfallstoffen zur Wandlung in Prozesswärme einsetzbar, aber auch flüssige und gasförmige Nebenprodukte aus industrieller Produktion.

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems2020-10-06T12:34:10+02:00

Methanol als Kraftstoff

Die technischen Grundlagen für die Normung von Methanol-Kraftstoffen in Europa zu erstellen, ist der Gegenstand eines aktuellen Forschungsprojekts, das ein Konsortium aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen durchführt. Damit wollen die Partner des Projekts „Methanol Standard“ den Weg zur Zertifizierung und Markteinführung von Methanol-Kraftstoffen ebnen. Das Potential von Methanol-Kraftstoffen, bereits mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu leisten, bewerten die Forschenden als hoch.

Methanol als Kraftstoff2020-10-05T11:44:16+02:00

Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?

Die OWI Science for Fuels gGmbH sucht in einem aktuellen Forschungsprojekt nach einer kostengünstigen Methode, um mit Hilfe von Sensoren und anhand geeigneter Parameter valide Hinweise zur Langzeitstabilität von flüssigen Brenn- und Kraftstoffen ableiten zu können. Zu diesem Zweck testet das Forschungsinstitut unterschiedliche Sensoren, die über eine kontinuierliche Erfassung von Messdaten eine Indikation der verbleibenden Lagerungszeit von Tankinhalten ermöglichen könnten. Das Ziel ist, aus den Messdaten eine Vorhersage zur Haltbarkeit eines Brennstoffvorrats zu ermöglichen, um daraus Empfehlungen zur weiteren Verwendung des Brennstoffes abzuleiten.

Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?2020-08-28T09:04:06+02:00

„Residue2Heat“-Forschungsergebnisse im Bild

Die wichtigsten Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Ende 2019 abgeschlossenen EU-Projekt „Residue2Heat“ fasst ein kurzer Film zusammen. Erstellt wurde er von der Biomass Technology Group (BTG) in den Niederlanden. OWI Science for Fuels war technischer Koordinator in dem internationalen Projektkonsortium. Den Forschern zufolge ist die Nutzung von Schnell-Pyrolyse-Bio-Öl (fast pyrolysis bio-oil, FPBO) zur Erzeugung von Raumwärme unter technischen, umwelt- und sozio-ökonomischen Aspekten prinzipiell machbar.

„Residue2Heat“-Forschungsergebnisse im Bild2020-08-25T07:48:30+02:00

Reformgasmotor steigert Effizienz von BHKW´s

Eine relative Steigerung des elektrischen Wirkungsgrads von biogasbetriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW) um 7 % ist möglich durch den Einsatz eines modifizierten Gasmotors. Dies ist das zentrale Ergebnis eines Forschungsprojekts, in dem die Projektpartner ECC Automotive GmbH, OWI Science for Fuels gGmbH und der Lehrstuhl Technische Thermodynamik der Universität Siegen einen Gasmotor für wasserstoffhaltige Brenngase modifiziert und durch ein neuartiges Reformermodul ergänzt und mit Biogas-Modellgasen erfolgreich betrieben haben.

Reformgasmotor steigert Effizienz von BHKW´s2020-08-19T09:18:01+02:00

Tätigkeitsbericht 2018/ 19 von OWI und TEC4FUELS erschienen

Die OWI Science for Fuels gGmbH und die TE4FUELS GmbH bieten in ihrem neu erschienenen Tätigkeitsbericht 2018/ 19 einen Einblick in ihre aktuellen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Die im Rahmen der Klimaschutzaktivitäten diskutierte Frage, mit welchen möglichen Energieträgern wir in Zukunft mobil sein werden, ist auch Gegenstand der Tätigkeit der beiden Forschungsinstitute.

Tätigkeitsbericht 2018/ 19 von OWI und TEC4FUELS erschienen2020-07-16T14:02:08+02:00
Nach oben