Über OWI_Science

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Präventive Instandhaltung von Industrieöfen

Die präventive Instandhaltung von metallischen Ofenbauteilen in Industrieöfen kann Produktionsausfälle künftig reduzieren und Betriebskosten senken. Einen Beitrag dazu wollen die OWI Science for Fuels gGmbH, das Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik (IOB) der RWTH Aachen University und das Institut für Werkstoffkunde (IfW) der Technischen Universität Darmstadt in einem aktuellen Forschungsprojekt leisten.

Präventive Instandhaltung von Industrieöfen2021-01-11T12:00:32+01:00

Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft“

Nachhaltige Mobilität mit treibhausgasreduzierten Kraftstoffen im Straßenverkehr und der Schifffahrt sind zwei Themen, zu denen Vortragende der OWI Science for Fuels gGmbH ihre Forschung auf dem Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft 2021“ vom 18. bis 22. Januar 2021 vorstellen werden.

Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft“2021-01-04T12:34:38+01:00

Rapsölkraftstoff für Einspritzsysteme moderner Landmaschinen geeignet

Rapsölkraftstoff ist unter technischen Gesichtspunkten für die Verwendung in modernen Landmaschinen geeignet. Die in Verbrennungsmotoren typischen Ablagerungen im Einspritzsystem können im Rapsölbetrieb durch die richtige Temperierung des Kraftstoffs sowie durch die Zugabe geeigneter Additive minimiert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ...

Rapsölkraftstoff für Einspritzsysteme moderner Landmaschinen geeignet2020-12-18T11:17:53+01:00

Forcierter Test erkennt Materialbeständigkeit

Mit einem neuen kostengünstigen Schnelltest können Hersteller von brenn- und kraftstoffführenden Bauteilen für Heizungssysteme und Fahrzeuge die Beständigkeit der verwendeten metallenen Materialien gegenüber Brenn- und Kraftstoffen prüfen. Der Test ist für Mitteldestillate und Gemische aus Mitteldestillat und paraffinischen Kohlenwasserstoffen mit jeweils bis zu 20 % Fettsäuremethylester (FAME) geeignet.

Forcierter Test erkennt Materialbeständigkeit2020-12-14T14:40:05+01:00

Neue CO₂-reduzierte Kraftstoffe in der Norm- und Materialprüfung

Neue CO2-reduzierte Kraftstoffe können künftig parallel zu Elektroantrieben klimaschonende Mobilität ermöglichen. Doch sind diese mit der bestehenden Logistik und Tankinfrastruktur sowie den Motoren und Kraftstoffsystemen neuer und alter Fahrzeuge kompatibel? Entsprechen sie auch den heute geltenden Normen und Anforderungen? Diesen Fragen geht OWI Science for Fuels gemeinsam mit Partnern in dem aktuellen Forschungsprojekt „NormAKraft“ nach.

Neue CO₂-reduzierte Kraftstoffe in der Norm- und Materialprüfung2020-11-06T10:27:29+01:00

Methanol aus Klärgas

Hochreines Methanol aus Klärgas herzustellen, das als Produkt vermarktbar ist, ist das Ziel eines aktuellen Forschungsprojekts. Das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e. V. und die OWI Science for Fuels gGmbH wollen auf der Basis einer bestehenden Methanolsyntheseanlage des FiW im Klärwerk Emschermündung einen Demonstrator für einen optimierten Syntheseprozess von Methanol aufbauen. Zudem erarbeiten sie ein geschlossenes Anlagenkonzept, welches eine ökonomische Skalierung der Anlagengröße zulässt und somit das Potenzial zur zukünftigen Vermarktung an Produzenten von Biogas besitzt.

Methanol aus Klärgas2020-10-19T10:38:30+02:00

Betriebssicherheit von Wälzlagern

Funktionsstörungen von Wälzlagern können zum Totalschaden eines technischen Gesamtsystems oder zu langen Ausfallzeiten führen. Mangelhafte Schmierung ist in zirka 50 % der Fälle Ursache von Wälzlagerausfällen. Das Wissen über die Ausfallmechanismen von auf Lebensdauer fettgeschmierten Wälzlagern wollen das Kompetenzzentrum Tribologie Mannheim (KTM) und die OWI Science for Fuels gGmbH in einem aktuellen Forschungsvorhaben erweitern. In einem Vorläuferprojekt konnten sie nachweisen, dass nicht nur die thermische Oxidation der enthaltenen Öle für das Versagen von Schmierfetten verantwortlich zu sein scheint, sondern auch die Degradation der Verdicker im Schmierfett eine wichtige Rolle spielen könnte.

Betriebssicherheit von Wälzlagern2020-10-14T14:09:20+02:00

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“

Wir möchten im „Technologieforum – Neue flüssige Energieträger“ weitere Impulse setzen und den Dialog mit Entscheidern und Experten im Energiebereich branchen- und sektorenübergreifend intensivieren. Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Technologieforum „Neue flüssige Energieträger“2020-10-13T15:00:58+02:00

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems

In einem aktuellen Forschungsprojekt wollen das Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (GWI) und die OWI Science for Fuels gGmbH das von ihnen entwickelte Verbrennungskonzept des „Kombi-Brenners für flüssige und gasförmige biogene Brennstoffe“ zur Erzeugung von industrieller Nutzwärme auf den Einsatz von Energieträgern aus Bio-, Rest- und Abfallstoffen erweitern. Mit dem angestrebten Mehrstoffbrennersystem wären dann beispielsweise Pyrolyseöle aus Rest- und Abfallstoffen zur Wandlung in Prozesswärme einsetzbar, aber auch flüssige und gasförmige Nebenprodukte aus industrieller Produktion.

Entwicklung eines industriellen Mehrstoffbrennersystems2020-10-06T12:34:10+02:00

Methanol als Kraftstoff

Die technischen Grundlagen für die Normung von Methanol-Kraftstoffen in Europa zu erstellen, ist der Gegenstand eines aktuellen Forschungsprojekts, das ein Konsortium aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen durchführt. Damit wollen die Partner des Projekts „Methanol Standard“ den Weg zur Zertifizierung und Markteinführung von Methanol-Kraftstoffen ebnen. Das Potential von Methanol-Kraftstoffen, bereits mittelfristig einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu leisten, bewerten die Forschenden als hoch.

Methanol als Kraftstoff2020-10-05T11:44:16+02:00
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