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Der Besuch der 15th European Conference on Industrial Furnaces and Boilers (INFUB) war eine sehr bereichernde Erfahrung. Die Konferenz bot eine Vielzahl hochwertiger und spannender Vorträge, die aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze im Bereich der Defossilisierung, der Wasserstoff- und Ammoniakverbrennung sowie der elektrischen Beheizung beleuchteten.

Die OWI Science for Fuels gGmbH war ebenfalls mit eigenen Beiträgen vertreten: Es wurden zwei Vorträge präsentiert und an zwei weiteren mitgewirkt. Die behandelten Themen umfassten industrielle Hochtemperaturwärmespeicher, die Systemmodellierung in der Thermoprozessindustrie, die Entwicklung eines thermoakustischen Flammenmonitoring-Systems für Gasfeuerungen sowie die Abschätzung der Lebensdauer elektrischer Heizelemente in hybriden Beheizungssystemen. Damit wurde ein breites und praxisnahes Themenspektrum abgedeckt, das die Vielfalt aktueller Forschungs- und Entwicklungsarbeiten gut widerspiegelt.

Neben dem fachlichen Programm ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch mit anderen Teilnehmenden. Die Gespräche lieferten wertvolle neue Impulse, eröffneten unterschiedliche Perspektiven und führten zu neuen fachlichen Kontakten.

Auch die Gastgeberstadt Porto hinterließ einen sehr positiven Eindruck. Die angenehme Atmosphäre und das vielfältige Umfeld trugen dazu bei, dass sich die Veranstaltung auch außerhalb des Konferenzprogramms sehr gut erleben ließ.

Insgesamt war die INFUB 15 eine gelungene Kombination aus fachlichem Austausch, wissenschaftlichen Impulsen und persönlichen Begegnungen.

Wir danken unseren Partner-Instituten für die gute Zusammenarbeit in der Projektbearbeitung und Präsentation der Ergebnisse: DECHEMA Forschungsinstitut, TU Bergakademie Freiberg (IWTT und GWA) und Fraunhofer Institute for Manufacturing Technology and Advanced Materials IFAM.

Vorstellung des Projektes EnabEL, bei dem OWI im Teilprojekt MatELHeat beteiligt ist