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Oel-Waerme-Institut tritt der Zuse-Gemeinschaft bei

Die Zuse-Gemeinschaft wächst weiter. Mit dem Beitritt der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH aus Herzogenrath bei Aachen vereint der bundesweit tätige Verbund gemeinnütziger Forschungsinstitute jetzt 75 Mitglieder, davon sieben in Aachen und insgesamt zwölf in Nordrhein-Westfalen. Die Mitgliedsurkunde wurde am 8. Januar 2020 offiziell von Dr. Friedrich-Wilhelm Bolle aus dem Präsidium der Zuse-Gemeinschaft überreicht.

Oel-Waerme-Institut tritt der Zuse-Gemeinschaft bei2020-05-15T11:04:36+02:00

Betrieb von Industrieöfen wirtschaftlich optimieren

Eine realitätsnahe Berechnung der Lebensdauer von Bauteilen kann helfen, den Betrieb von Industrieöfen künftig noch wirtschaftlicher zu gestalten. Neue wichtige Erkenntnisse dafür haben das Oel-Waerme-Institut, das Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik (IOB) der RWTH Aachen und das Institut für Werkstoffkunde (IfW) der Technischen Universität Darmstadt in einem gemeinsamen Forschungsprojekt gewonnen und in die Entwicklung einer Methode zur Lebensdauerkalkulation umgesetzt.

Betrieb von Industrieöfen wirtschaftlich optimieren2020-05-15T11:20:05+02:00

Innere Ablagerungen an Dieselinjektoren

Im Rahmen eines Forschungsprojektes haben die OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH und das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen an der TU Bergakademie Freiberg wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung eines nicht-motorischen Injektor-Prüfstands mitsamt Testzyklus hin zu einem schnellen, wiederholbaren, verlässlichen und kostengünstigen Testverfahren für Kraftstoffe und Additive gewonnen.

Innere Ablagerungen an Dieselinjektoren2020-05-15T11:45:41+02:00

Technologie-Forum diskutiert Perspektiven flüssiger Energieträger

150 Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutierten beim 3. Technologieforum "Neue flüssige Energieträger" am 26. September in Hamburg die Zukunft erneuerbarer Kraft- und Brennstoffe. Neben der Vorstellung verschiedener Herstellungspfade stand dabei der künftige Einsatz der Future Fuels in der Mobilität und der Wärmeversorgung im Fokus.

Technologie-Forum diskutiert Perspektiven flüssiger Energieträger2020-05-15T12:27:54+02:00

Synthetische Brennstoffe im Heizungstest

Sind bestehende Ölheizungen, in denen synthetische oder biogene Brennstoffe eingesetzt werden, ebenso betriebssicher und langlebig wie mit konventionellem Heizöl? Dieser Frage geht das OWI Oel-Waerme-Institut in einem aktuellen Forschungsprojekt nach. Das Forschungsinstitut untersucht, ob die in Power-to-Liquid- (PtL) und Biomass-to-Liquid- (BtL) Verfahren hergestellten Brennstoffe mit der bestehenden Heizungstechnik kompatibel sind.

Synthetische Brennstoffe im Heizungstest2020-05-15T12:37:45+02:00

Redifuel – Bestimmung einer Brennstoffmatrix

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Endprodukts zu Beginn des Forschungsprojekts müssen für die Erstuntersuchung des angestrebten "Redifuel" in frühen Projektphasen Ersatzkraftstoffe ausgewählt werden. Ein großer Teil des Kraftstoffs wird aus Alkoholen bestehen, die im Hydroformulierungsverfahren (HF) hergestellt werden. Beim HF-Prozess werden nicht nur lineare, sondern auch verzweigte Alkohole produziert.

Redifuel – Bestimmung einer Brennstoffmatrix2020-05-15T13:42:58+02:00

Umweltschonender Bordstrom für Schiffe

Die durch die Schifffahrt entstehenden Schadstoffe und Klimagase deutlich zu reduzieren, ist das Ziel des neuen Forschungsprojekts "MultiSchIBZ". Ein Konsortium unter der Leitung der thyssenkrupp Marine Systems GmbH entwickelt ein Brennstoffzellensystem zur alternativen Stromerzeugung auf Schiffen. Damit können auch beim Einsatz fossiler Brennstoffe die Effizienz der Anlagen verbessert und Emissionen vermieden werden – sowohl im Liegebetrieb in Häfen und in der Binnenschifffahrt als auch auf hoher See.

Umweltschonender Bordstrom für Schiffe2020-05-15T13:51:51+02:00

KWK nutzt erneuerbare Energie

Ein neues EU-Forschungsprojekt wird einen neuartigen kleinen Kraft-Wärme-Kopplung-(KWK)-Motor entwickeln, der Biomasse zur Erzeugung von Wärme und Strom nutzt und erneuerbare Energien in den Heiz- und Kühlbereich einbeziehen könnte. Das Projekt mit dem Namen "SmartCHP" wurde am 20. Juni 2019 in Brüssel von zehn Partnern, darunter europäische Industrieunternehmen, Universitäten, Innovationsexperten und das OWI Oel-Waerme-Institut, gestartet.

KWK nutzt erneuerbare Energie2020-05-15T14:11:19+02:00

OWI entwickelt No-Harm-Test für Additive in Heizöl

Die Entwicklung eines anwendungstechnischen No-Harm-Tests für Additive in Heizöl ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Die Beimischung von Additiven hat das Ziel, die Eigenschaften von Heizöl weiter zu verbessern. Allerdings müssen die Additive selbst auch sicher sein und dürfen keine unerwünschten Nebenwirkungen im Brennstoff beziehungsweise Wechselwirkungen zwischen dem Brennstoff und den Bauteilen auslösen. Mit dem angestrebten einfachen, standardisierten, kostengünstigen und schnellen Test könnten Unternehmen der Mineralölwirtschaft vor dem Verkauf die Betriebssicherheit ihres additivierten Heizöls prüfen.

OWI entwickelt No-Harm-Test für Additive in Heizöl2020-05-15T14:38:37+02:00
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